ETCS – Cosmic Peace –

ETCS   Exa Terrestrial Contact Search

Die Forschungsgruppe, wurde 1996 von der Luftfahrttechnikerin Ina Goebel und dem Fabrikant & Piloten Franz Brüggelmann in Köln gegründet.

Die Beweise für Besuche von UFO´s aus dem Weltall, haben sich bis ins unendliche erhärtet

Auch Regierungskontakte werden immer sicherer. Die USA haben heute somit mehrere UFO – Wracks in Ihrem Besitz

( Area 51 /S4, Nellis Airbase, etc. ).coyame-ufo-crash-mexico

Dies geht uns alle an – Wir müssen was tun !

 

Cosmic Peace  Camps versuchen durch Licht & Funksignale Aufmerksamkeit unserer Besucher aus dem All , der Kornkreiß Macher,  zu wecken ! Wir machen damit Gebrauch von einer technischen Option, die ET uns ermöglicht hat.

 

cb mit cqmat

Prinzip ETCS Experiment

Eine in 5 Min. Takt  wiederholte Kurzwellenbotschaft senden wir über die große  Antenne, die Sie sehen. Seit 1997 werden Wir experimentell an Orten aktiv, an denen zu vor UFO´s gesichtet wurden.  Ein friedlicher, ziviler, direkt Kontakt ist unser Ziel, Frieden und Freundschaft heißt unsere Botschaft,

Bitte Kontaktiert uns

Ziel:  CE-5 und ‚Human-Initiated Contact‘, die direkte Kontaktaufnahme mit Außerirdischen, die unsere Erde Beobachten. Dieses Projekt stellt auch die Vorgeschichte des Pulheim Vorfalls da. Es versteht sich als deutsche Variante der US-Gruppe CSETI, die nicht den Bundesgesetzlichen Einschränkungen unterworfen ist als wie CSETI, unter dem Motto ‚Cosmic Peace‘.

ETCS setzt ihre Forschungsarbeit 2016 fort

ETCS Funkstand geplant

ETCS Funkstand geplant

Cosmic Peace

Wer macht mit,  Mitglieder, Mitmacher, Beobachter, Interessierte gesucht

  1. Möchten sie persönlich die Wahrheit definitiv Wissen
  2. Schrecken, sie vor einem direkten Kontakt mit Außerirdischen Raumfahrern nicht zurück, sind sie Mutig genug, fühlen sie sich dem gewachsen?
  3. Sie möchten dabei sein, Fördern,  doch nicht in vorderster Front, aber stets exclusiv informiert?
  4. Dann sind sie als Mitglied der ETCS Willkommen.

Wer sollte Mitglied werden?

Wir kennen Aktive und Passive Mitglieder, Projektbeobachter und Förderer (auch Anonym). Alle  Volljährigen DEUTSCHEN, ohne Altersbeschränkung können Mitmachen. Erfahrung mit Bushcrafting, Trekking oder Militärerfahrung, Piloten und  Funker, Funktechnik, Physik, Kosmologie, am besten alles wäre gut für Aktive die Vorn sind. Achtung:  US – Staatsbürger können leider nicht direkt Mitmachen, Anonyme Förderung ist jedoch auch möglich.

ETCS jetzt Unterstützen

Ein Friedenswerk zur Interplanetaren Interstellaren Völkerverständigung
Auch SIE gerade können helfen. Tun sie es jetzt..

Beitrag Passive z.Z. 10.00€ Jährlich, Aktive ab 3.- € Monatlich oder Freiwillig mehr. Auch Passive, erhalten Newsletter bei Aktionen, wenn möglich tägliche YouTube Berichte. YouTube – Livestream bei Ufo Landungen und Sichtungen wenn möglich. Geplant ist eine moderne Vernetzung, auch durch Facebook und Twitter und einen zentralen YouTube-Kanal, auf dem auch Statements, Live Berichte von Kontakt-Camp-Aktionen und am besten im Livestream: Interview mit einem Exa – Astronauten der Menschengleichen Exa-Nation – LIVE.

 

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Wir Funken zu den Sternen – Botschaft ins Weltall – Die Empfänger:

X-500

Diese Exa Roboter dienen uns als Funk – Transponder durch den Interstellarraum

Politische Ziele der ETCS

Was wenn  sie kommen ?

Wunderbar, große Freude, Erfolg. Im Rahmen der ETCS – Forschungsgruppe haben wir schon 1999 Ziele definiert, die im interesse des deutschen Volkes & des Menschen wären. Ziele, einen freundschaftlichen, zivilen Kulturaustausch ohne jeden Technologie Transfer, der ihnen ja ehe Verboten ist, und dem Endziel der Anbahnung Diplomatischer Beziehungen zwischen ihrer Nation und der Deutschen.

Eine Botschaft und eine Weltraum-Basis mit Exterritorialem Charakter, Handel und Meteoiten Schutz Abkommen, anzustreben.

Nach Vertiefung der Beziehungen, wäre auch ein Sicherheits Abkommen, dass eine Nato Mitgliedschaft komplett erüberigen würde, und dazu Kostengünstger und Sicherer, ins Auge gefasst werden. Außer einer kulturellen Blüte für Deutschland, stünde so auch eine Wirtschaftliche Blühte an.

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HELP – Please Contakt us

Wir würden wieder zum Mutterland kulturellen und technologischen Fortschritts werden

UFO, Los Alamos Lab,

Diese Ziele, verfolgen wir  und sind da zu jeder Kooperation bereit, wenn man auf unsere Erfahrung, durch die ETCS Theorie und den Pulheim Kontakt zurückgreifen würde, denn wir sind die, die mit ihnen schon gesprochen haben, die schon  am 9.11.1999 diese Ziele bei ihnen Angesprochen haben!

Zusammen könnten wir eine großartige Zukunft für unsere Nation, für Europa und die ganze Welt erschaffen.

Was die die Atomkraft angeht, hat Deutschland ja schon eine Beispielhafte Rolle übernommen, auch durch das ETCS Programm könnte Deutschland erneut eine Vorreiter Rolle übernehmen.

Wilkommenskultur – auch für Außerirdische Raumfahrer und Diplomaten

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ETCS Programm

  1. Herstellung und Etablierung von direkt Kontakten mit der Exa- Nation
  2. Freundschaftlicher, ziviler Kulturaustausch ohne jeden Technologie Transfer
  3. Anbahnung Diplomatischer Beziehungen zwischen ihrer Nation und der Deutschen
  4. Handel und Meteoriten Schutz Abkommen, anzustreben
  5. Handelsbeginn durch fairen Tauschhandel von Kulturgütern, etc.
  6. Fernziel: Sicherheits Abkommen, dass eine Nato Mitgliedschaft komplett erübrigen würde, da sicherer

Wer macht mit,  Mitglieder, Mitmacher, Beobachter, Interessierte gesucht

Tragt euch bitte hier ein. Auch Fragen bitte hier stellen, Danke.

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  •  Ufos, wo kommen sie her?
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  •  ETCS - Exaterrestrische  Kontakt Suche
    ETCS - Exaterrestrische Kontakt Suche
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    UFO Landung
    UFO Landung in verfallenem Autokino

BRD: NLFZ–UFO Geheimmeldestelle Militärstützpunkt Uedem

UFO-Weltraumüberwachungsradar für NLFZ

»Weil es sich um sicherheitsrelevante Daten handelt, soll das Radar vom gemeinsamen Weltraumlagezentrum von DLR und Luftwaffe in Uedem aus betrieben werden«

Damit gibt die Luftwaffe, DLR, NLFZ und die Regierung zu – Ufo´s und Außerirdische sind real! Denn: Wie könnte etwas, dass es nach alten BRD Dogmen gar nicht gibt – Sicherheitsrelevant sein?

Weltraumlagezentrum

Militärische Nutzung des Weltraums

Das Weltraumlagezentrums in Uedem bei Kalkar nimmt eine vorrangige Aufgabe der Luftwaffe ein. Fachlich liegt der Fokus auf Weltraumüberwachung und Weltraumwetter, die beiden essentiellen Bestandteile eines Weltraumlagebildes, um beispielsweise für deutsche Satelliten Kollisionswarnungen und Ausweichempfehlungen sowie die Auswirkungen der Sonnenaktivitäten und kosmischen Strahlung analysieren und bewerten zu können. Ferner ist für das Jahr 2012 ein Stellenaustausch des WRLZ mit Frankreich avisiert. Darüber hinaus ist die Luftwaffe intensiv im Begriff, auch mit den amerikanischen Streitkräften, der ESA (European Space Agency/Europäische Raumfahrtbehörde) und der Europäischen Union eine diesbezügliche Zusammenarbeit zu vertiefen.

WeltraumlagezentrumWeltraumbeobachtungsradar TIRA  Eigentlich kann man ja froh sein, das German Militay nimmt die Sache endlich ernst. Überschall Jets um, z.B. durch fliegerische Mimik Interesse, Neugierde und Kontaktbereitschaft anzudeuten, hat eine privat Forschungsgruppe wie ETCS z.B.  nicht zur Verfügung.
 

 

25 Millionen Euro für etwas, dass es nach alten BRD Dogmen gar nicht gab

Das Eingeständnis

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Das Wappen des zivil-militärischen „Nationalen Lage- und Führungszentrums für Sicherheit im Luftraum“ im Niederrheinischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einsatzzentrale der Luftwaffe

Unbenannt

Tiefbunker Einsatzzentrale der Luftwaffe im Nato-Gefechtsstand Paulsberg am Niederrhein. Das NLFZ kann binnen Minuten einen (Quick Reaction Alert – „QRA“) auslösen und eine Alarmrotte von Abfangjäger aufsteigen lassen um die Lage zu „klären. Dem NLFZ steht ein Netz von 45 Radaranlagen (Flugsicherung/Bundeswehr) sowie die Daten der AWACS-Frühwarnflugzeuge zur Verfügung. So hatte ja die Belgische Luftwaffe schon bei der berühmten Belgien Sichtungswelle, mit Jet´s versucht, näheres in Erfahrung zu bringen.

Luftwaffen Webseite dazu

Die Daten von GESTRA sollen, nach Prüfung durch die Luftwaffe-NLFZ-Uedem, Forschungseinrichtungen in Deutschland zur Verfügung gestellt werden.

Sie, bilden die Grundlage für die künftige Entwicklung in der operationellen Weltraumüberwachung. »Weil es sich um sicherheitsrelevante Daten handelt, soll das Radar vom gemeinsamen Weltraumlagezentrum von DLR und Luftwaffe in Uedem aus betrieben werden, »GESTRA soll auch im Verbund mit anderen Großanlagen wie dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA oder dem Radioteleskop Effelsberg betrieben werden.«

Aussage von Dr. Gerald Braun, Leiter der Abteilung Weltraumlage, im DLR-Raumfahrtmanagement

Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender, Institutsleiter des Fraunhofer FHR, dankte dem DLR Raumfahrtmanagement und dem Fraunhofer-Vorstand für ihr Vertrauen in die Kompetenz des Fraunhofer FHR. »Wir freuen uns einen wichtigen Baustein zur zukünftigen Sicherung und Nutzung des Weltraums

Der Albtraum: Eine Raumüberwachung gegen Ufo´s gerichtet unter US-Militärkontrolle, wie in USA. Eine Geheime Meldestellen haben sie ja schon längst eingerichtet, doch die Lügenpresse schwieg wie immer darüber. So könnte, aber sollte und muss es nicht laufen.

Dann  die offizielle Geschichte

Klar, es ist nur Zivil und nur Schutz vor „Weltraumschrott“, oder Bösen Meteoriten, es geht nur um entführte Flugzeuge und Störungen im Luftverkehr, wobei letzteres schon ein Gummibegriff ist. Ja, man tut sich etwas schwer, offen einzuräumen dass man das Ufo Phänomen ernst nimmt.  Es scheint hier recht wichtig, ob Bundeswehr Heimatschutz, oder Nato- Verbände, das Sagen haben, beim „German-Space-Military Programm“.  Mir scheint hier der Heimatschutz Gedanke, der wichtigere. Womit ich sagen will dass, uns unser deutscher Arsch, näher wichtiger sein sollte, als US-Amerikanische Hosen.

Mit, NATO rettet die Welt Gerede etc., kann man mich jagen. Die Oberherren der NATO hatten ja ihre Chance gehabt und sie nicht genutzt. Jedenfalls,  schreckte die USAF nicht zurück, 86 Jet Piloten in den Tod zu schicken, bei einem sinnlosen Erstschlag und Angriffsversuch auf Ufo-Raumschiffe, wobei man 100 Jet´s verlor, 14 Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten weil sie nur einen Streifschuss ab bekamen. [der Tod der 86 Piloten soll Amtlich bestätigt worden sein] Es liegt nahe dass der ganze Vorfall gerne unerwähnt bleibt oder vertuscht wird.

Sich UFO´s mit Feuerbereiten Kampfjets zu nähern, dass halte ich für sehr gefährlich.  Wir Distanzieren uns von solchem ausdrücklich, von solchem tun!

 

Politische Forderung:
Militärische Übergriffe und Verfolgung von UFOs, mit Feuerbereiten Kampfjets, müssen unbedingt unterbleiben!

 

Und wer Finanziert dass Ganze? 

DAS MILITÄR, wer sonst

NFLZ WappenWeil es sich um sicherheitsrelevante Daten handelt, soll das Radar vom gemeinsamen Weltraumlagezentrum von DLR und Luftwaffe in Uedem betrieben werden.

 

Ein verdecktes Eingeständnis ist besser als keines

 

Presseinformation 2.4.2015

Welche Bedeutung die Lufwaffenstützpunkte in Kalkar / Uedem

Webseite der »Alliierten Kommando: Operationen (ACO)« werfen. Die ACO ist eine Einrichtung, die die Auslandseinsätze der Nato koordiniert. Laut deren Homepage gehören das »Combined Air Operations Center (CAOC)« in Uedem am Niederrhein und die Lufwaffenkräfe. in Kalkar zu den drei wichtigsten NATO-Einrichtungen in Deutschland.
Während des Kalten Krieges unterhielt die Nato weltweit acht Lufwaffenkommandos für offensive und defensive Aufgaben. Zu jener Zeit war ein offensives Kommando in der Von-Seydlitz-Kaserne in Kalkar und ein defensives Kommando auf dem Paulsberg bei Uedem untergebracht. Nach einigen Umstrukturierungen folgte 2013 die Zentralisierung aller Kommandos für den nordeuropäischen Lufraum in Uedem.
Seitdem überwacht Uedem den Lufraum über 14 Staaten, »vom Baltikum bis nach Großbritannien und von den Alpen bis nach Island«1. Es ist der einzige Standort, der sowohl ein stationäres Kommando im Dauereinsatz als auch ein velegbares Kommando beherbergt.  Die verschiedenen Umstrukturierungen der NATO-Lufwaffe in den vergangenen 30 Jahren gingen stets mit einer Aktualisierung der technischen Infrastruktur einher. Neben seiner geografischen zentralen Lage und der Nähe zum US- und NATO-Oberkommando der Lufwaffe in Ramstein erklärt sich die zentrale Rolle von Kalkar / Uedem auch durch seine Natur als Doppel-Standort, die es erleichterte, in einem der  Gefechtsstände jeweils die aktuellste Technik einzuführen.
Die Reduzierung der Lufwaffenkommandos von zehn auf zwei bei beständig wachsendem Einsatzgebiet ist nicht etwa als Zeichen der Abrüstung zu verstehen, sondern vor allem Ergebnis der rasant wachsenden Rechenkapazität moderner Informationstechnologie. Mit ihr geht auch eine Straffung und Zentralisierung der Entscheidungsstrukturen einher, wobei die Strukturen der Mitgliedsstaaten zur Lufraumüberwachung zunehmend in der NATO aufgehen.

 

 

Über das politisch kontrollierte, wissenschaftliche Establishment, wie DLR,  Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und das Fraunhofer-Institut, mache ich mir keine Illusionen. Alles Leute den Political Correctness weit über alles geht. Vom Projekt GESTRA wird man sicher nichts mehr hören dass, nicht von Militär & Politik abgesegnet ist.