ETCS Forschungsbericht: Extraterrestrische Kontakte (UFO) jederzeit möglich

Deutsche privat Forschergruppe enthüllt: ETCS Theorie & Experiment

UFO Kontakte jederzeit möglich – Forschungsbericht

Studien Ergebniss und Vorgeschichte der Pulheim Begegnung

Hatten wir nur noch nicht erkannt, dass uns geradewegs die Möglichkeit gegeben wurde, ET jederzeit mit einer Botschaft zu erreichen? So lautet unsere provozierende Frage.

Die Möglichkeit besteht, wir haben sie ausprobiert, wir zeigen wie es geht…

ETCS heißt:  Extra Terrestrial Contact Search- die Forschungsgruppe wurde 1996 von der Flugzeugtechnikerin Ina G. und dem Piloten Franz B. in Köln gegründet. Ziel ist, CE-5 und ‚Human-Initiated Contact‘, die direkte Kontaktaufnahme mit Außerirdischen, die unsere Erde Beobachten. Dieses Projekt stellt auch die Vorgeschichte des Pulheim Vorfalls da. Es versteht sich auch, als deutsche, neue Variante der US-Gruppe CSETI, die aber nicht den Bundesgesetzlichen Einschränkungen von CSETI unterliegt.

Motto:   Cosmic Peace  – Freude sie sind da

Eine „kosmisch, außerirdisch, ex­t­ra­ter­res­t­risch Unbefleckte-Evolution“ auf der Erde, darf kein schützenswertes Gut darstellen, egal von welcher Seite.

ETCS Basis Theorie – Einführung

Für alle eine einfach verständliche, logische Einführung, in eine Theorie, die in ihrer Tragweite für uns alle, seit 15 Jahren noch nicht erkannt worden ist. Es führt euch ein, in die Basis des Experimentes, dass auf Basis der Theorie durchgeführt wurde. Sie bietet auch eine höchst Pragmatische Lösung für die Kornkreis Frage. Die Zeit ist reif.

 

Sommer für Sommer tauchen erneut echte Kornkreise auf.

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Das Kornkreis Rätsel ist gelöst

Auf eine unerwartete, eine höchst Pragmatische Weise. Nur, wer die Art und Gegebenheiten ihrer Entstehung mit ins Kalkül zieht, kann ihre wahre, eigentliche Botschaft erkennen. „Hier will eine friedfertige Intelligenz uns ihr vorhanden sein Aufzeigendurch eindeutig intelligente Kunstwerke“. Die eigentliche innere Symbolik der Kryptographischen Muster und Strukturen ist rein Künsterlisch und sekundär und soll in erster Linie vorhandene Intelligenz aufzeigen. Ja, sie sind Intelligente Kunst, schöne Kunst, sehr schöne, einer ex­t­ra­ter­res­t­rischen Nation,Spezies. Was doch nur zur Art ihrer Entstehung und Herkunft zurückführen muss, worin dann die Hauptbotschaft besteht.

Sie sind vor allem Zeichen einer ex­t­ra­ter­res­t­rischen Nation, Macht, Volk, die Interstellar Raumfahren und uns schöpferische Intelligenz und Bereitschaft zum Kontakt mit uns, signalisieren will, auf höchst friedlichen Weise!

Credo der Kornkreise

Cosmic Peace – Es gibt uns – Wir sind da – Wir sind es

Es sind Zeichen von potentiellen Freunden im All!

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Ein außerirdisches Volk streckt uns die Hand der Freundschaft hin…

Sie werden von kleinen Robot Probes, Sonden, Telemetersonden, Diskusroboter, angelegt, siehe das vieleicht wichtigste Video,  c.a. 1997 aufgenommen auf Betamax, Digitalisiert.

 

UFO – Forming Crop Circles

Diese sensationellen Videoaufnahmen eines Japanischen TV-Teams in Südengland, zeigten wie ein kleiner, fliegender Leuchtpunkt einen Kornkreis anlegt. Diese aufnahmen wurden mehrfach auch im TV gezeigt. Sie beantworten nunmehr definitiv die Frage nach der Entstehung der Kornkreise. Fest steht dabei doch Eines, das kleine, Licht emittierende Flugobjekt, dass den Kornkreis anlegt, ist 100% nicht von Menschen gebaut.

Das darf nicht übergangen werden

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Telemeterscheibe Robotsonde ohne Stealth Feld

Die ETCS Basis Theorie geht davon aus dass, die uns beobachtenden Robotik Sonden / Telemeterscheiben nicht nur Kornkreise anlegen, sondern auch umfangreich Beobachtungen vornehmen. Dazu gehört unter anderem, der komplette Scan aller, von Erd-Menschen regelmäßig benutzten Radiofrequenzen! Sie enthalten Computer Technologie und KI [künstliche Intelligenz] die uns 10.000 Jahre voraus ist und von unglaublicher Leistungsfähigkeit. Es ähnelt dem Echolon System nur höher Entwickelt.

Auf diese Weise, ist es leicht ihnen eine spezielle Botschaft an SIE zukommen zu lassen, hierzu muss nur eine Radio Funkbake, im Minutentakt, diese Botschaft, ein CQ Senden. Welche Frequenz dafür in Frage kommt ist erstaunlich, denn alle Frequenzen sind dafür c.a. gleich gut geeignet. Da der heutige Citizen Band (CB) Bereich auf Kurzwelle, früher vom Militär genutzt wurde, für Panzerfunk etwa, hat ETCS Normale, leicht erhältliche CB Sender für das Experiment, mit Erfolg verwendet.

  1. Eine transportable Funkbake, Feldfunkstelle sollte installiert werden, die fortwährend eine Kurzbotschaft an Außerirdische Nationen aussendet. Ein im Fünf Minutentakt wiederholter Funkspruch, müsste, früher oder später von, den Irdischen Funkverkehr beobachtender, außerirdischer Technologie, aufgenommen werden.
  2. Im Funkspruch sollten Schlüssel, Selektoren oder Reizworte enthalten sein, wie z.b. UFO, Außerirdisch, Raumfahrer usw, auf die Schlüsselwort Scanner einrasten würden.
  3. Die Botschaft sollte im wesentlichen dazu auffordern mit und in Kontakt zu treten.
  4. Der Ort der Aufstellung sollte die Landung eines großen Fluggerätes nicht grundsätzlich ausschließen.       ufo-incident-3x240
  5. Daher sollte der Ort auch nicht nahe bei Bebauung sein, bei einer Landung, eines Fluggerätes, sollten möglichst wenig Zuschauer da sein.
  6. Es sollte ein Ort gewählt werden, aus dem Ufo Meldungen aus der Vergangenheit vorliegen, und der somit Punkt außerirdischen Interesses ist.
  7. Durch eine Yagi 3 Elemente Richtantenne sollten die Signale bis ins Haupt Kornkreisland bei Stonehenge getragen werden, so dass auch dort, Kornkreis erzeugende Telemeter, die Signale auffangen können.
  8. Der gesamte Aufbau, als „Kontakt – Camp“, sollte auch demonstrativen Charakter erhalten, um auch die Mediale Komponente abzudecken.

Es war als Experiment,   mit der Fragestellung, ob es eine Reaktion hierauf geben würde, es war zunächst auf 3 Jahre angesetzt und sollte jeweils in den 3 Sommermonaten vom 1. Juni bis 30. August durchgeführt werden.

Automatische Sendestation, die ständig eine immer gleiche Signalfolge abstrahlt, wobei hier jedoch , aus rechtlichen Gründen, nur ein allgemeiner Anruf ( CQ), wiederholt wurde.

Wir wollten auf Kurzwelle im 11 Meter Band senden, mit Frequenzmodulation.

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Wir Funken zu den Sternen

Sehr intensiv und lange Diskutierten wir das Konzept für die zu Sendende Botschaft. Nach langen Überlegungen einigten wir uns aud die, von Franz B und Ina G. erarbeitete Botschaft. Sie sollte in Englisch ausgestrahlt werden.

 Die Botschaft

  • Attention UFO,
  • CQ Interstellar spaceship,
  • CQ Exaterrestrical robot probes
  • Hallo alien astronaut,
  • This incoming call is for you, Alien-Nation. It’s from an, full civil peace and contact camp.
  • Radio call sign is Delta Echo One.
  • Your presence on earth, is well known by us!
  • Be reassured that we see no foe in you and your presence!
  • It is mankind’s hidden great desire, to welcome brothers and sisters out of space eternity.
  • Time is ripe now, for the victory of truth, please contact us!
  • We not afraid, and awaiting an answer.

Da wir nicht glauben dass, Progressive Ufo Forschung auf Dauer Unpolitisch sein kann, da schon bei einem Kontakt mit einer anderen Völker Nation, in einem anderen Sonnensystem, Politisch gehandelt wird, Beziehungen zwischen Nationen immer auch irgendwo Politisch sind.

Wir formulierten Fünf politische Grund Forderungen:

  1. Sofortiger Stop aller Geheimhaltungs Programme, mit strikter Offenlegung aller vorhandenen Erkenntnisse, im Rahmen der UN!
  2. Sofortiges Ende, der geistigen Kastration der Deutschen, der Menschheit, durch suggestive,   Militär-strategische, Manipulations – Motivations- Programme zur Minimierung des Interesses an Kosmos, Ufo, Weltraum, Außerirdischen und echter Wahrheit!
  3. Politische Konsequenzen aus 60 Jahren Irrlehren an Universitäten und Schulen,       sowie der böswilligen Manipulation der demokratischen Weltöffentlichkeit, dem Missbrauch von Ämtern und Vertrauen!
  4. Unterlassung aller aggressiven Akte, z.b. Verfolgung von Exaterrestiern, UFO   Raumschiffen durch bewaffnete Abfangjäger oder Militär jeder Art.
  5. Deutliche Schritte zu friedlichen, offenen, zivilen Kontakten in Frieden und Freundschaft!

Einige Politische Richtigstellungen!

  1. Friedliche Besucher, sind keine Bedrohung von Sicherheit, somit ist Militär, oder andere Sicherheitskräfte, grundsätzlich nicht zuständig, auch wenn die Besucher aus dem Weltall kommen.
  2. Noch viel weniger ist Militär befugt, Stellungnahmen gegenüber Besuchern, ohne Rücksprache und öffentliche Diskussion in demokratischen Gremien, abzugeben.
  3. Militär hat nicht die geringste Spur einer Legitimation, Abkommen mit Sendboten einer anderen Nation im Weltraum, böswillig hinter dem Rücken der Öffentlichkeit zu schließen, oder gar Weisungen jedweder Art zu geben! Solche Anweisungen u. Abkommen sind unrechtmäßig, sittenwidrig und daher nichtig!

Friedliche Besucher lösen keine Panik aus, wie es dreist und plump die USA behaupten, sondern nur gesunde Neugierde

 

 

Teil II

Das Experiment

ETCS in der Praxis

Mai 1997, begannen wir die Ausrüstung zusammenzustellen.

Wir beschafften eine Yagi Antenne, einen 66Ah Autoakku, eine Outdoor Ausrüstung mit einem Zelt und einen Fahrrad Anhänger, zum Mountain Bike, für den Transport der Ausrüstung, sowie mit einer großen Portion Enthusiasmus.

Wir wollten jeweils 14 Tage im Feld bleiben, um dann für 2 Tage zurückzufahren um den Akku neu zu laden, um danach wieder 14 Tage im Feld zu bleiben

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ETCS UFO Kontakt Feldfunkstelle (bei Glessen)

Es wurde, von unserem Elektroniker, ein automatischer Rufwiederholer aufgebaut. Bestehend aus einem Endlostonband und einem elektronischen Zeitschalter. Der kleine Apparat, wurde anstelle eines Mikrofons, an das Funkgerät angeschlossen. Wir verwendeten ein CB Gerät von Stabo, Typ 4082. stabo 1

Im 3 Minutentakt wurde die gespeicherte Botschaft wiederholt, während wir, in den Pausen ins Äther-rauschen lauschten und aufmerksam den Himmel beobachteten, immer unser kosmisches Ziel vor Augen, genossen wir auch die Natur.

Da wir mit neugierigen Fragen rechneten, draußen im Feld, hielten wie kleine Flugblätter mit einem Projekt-Info breit.

cb mit cqmat

Jahr 2 Sommer 1999 – Höhepunkt

Die Millennium Hysterie bewegte sich auf Ihren Höhepunkt zu, mit all den hochgespannten Erwartungen, als wir Ende Mai 99, wieder ausrückten um das Experiment fortzusetzen. Auch wir hatten das Gefühl, das unser Experiment in eine entscheidende Phase gekommen ist, und dass etwas geschehen würde. Für den August, war die Jahrhundert Sonnenfinsternis angekündigt, und Nostradamus prophezeite das Erscheinen eines Schreckenskönigs am Himmel.

Schon nach 3 Tagen am Fuße der Glessener Höhe, wir hatten wie im Jahr zuvor unsere Funkanlage uns das Kontakt Camp aufgebaut, hatten wir 20 Minuten nach Sonnenuntergang, im Abendrot, eine NL-Sichtung. Ein, in auffallendem Feuer-Orange leuchtendes Flugobjekt zeigte sich, einen Daumenbreit über dem Horizont, in West-Richtung. Es führte langsame Flugbewegungen aus, auch aufwärts und abwärts, wie sie nur ein Hubschrauber hätte ausführen können. Das ungewöhnliche, Feuer – Orange farbige Licht des Objektes, entsprach ein keiner Weise, den nach Internationalen FAA Standards , an Luftfahrzeugen verwendeten Beleuchtungseinrichtungen.

Sofort meldeten wir den Vorgang, über Funk dem Funker Franz B., der sozusagen als Heimatstation in Köln fungierte und das Projekt ständig über Funk verfolgte. Auf der Frequenz war auch ein junger Feuerwehrmann aus Habbelrath, auf der anderen Seite der Glessener Höhe. Wir baten ihn sich den westlichen Abendhimmel anzusehen. Nach 3 Minuten meldete er sich, ganz aufgeregt, auch er sah ein Orange leuchtendes Flugobjekt am westlichen Abendhimmel. Franz B. wurde am Funkgerät Zeuge der Vorgänge.

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Nach ca. 20 Minuten verschwand das Flugobjekt wieder. Wir diskutierten noch den ganzen Abend, intensiv den Vorgang. Wir waren am richtigen Ort und sahen uns ermutigt weiterzumachen.

Die Tage gingen ins Land, wir sendeten im 4 Minuten Takt, und lauschten ins Ätherrauschen, während wir den Himmel beobachteten, bald kam der Juli und der August. Wir hatten, mittlerweile das Kontakt Camp, unsere Expedition, auf der Wiedenfelder Höhe aufgeschlagen.

Dann kam sie, die Sonnenfinsternis, wir hatten bedecktes Wetter und sahen die Sonne während der Verdunklung nur ganz kurz. Der erhoffte Schreckenskönig jedoch, kam nicht.

Unerklärliche Lichtzeichen

Drei Tage später, so gegen 18.30 Uhr, schauten wir in den Südwestlichen Himmel. Dann sahen wir, am Himmel Drei Lichtpunkte, die aus dem Nichts erschienen und ein Dreieck bildeten. So blieben sie 3-4 Sekunden stehen, um dann unsichtbar zu werden. Sekunden später waren da neue Lichtpunkte, die ein E bildeten, auch sie verschwanden nach 3-4 Sekunden. Kurz später erschienen erneut Lichtpunkte, die nun eine 1 bildeten, wieder für 3-4 Sekunden.

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Augenzeugin außer mir war Jana Braun (geb. Braun) aus Ostberlin

Es ergab sich die, im Bild nebeneinander dargestellte, Zeichenkette. Das Dreieck, auch Symbol für Delta, was dann Delta Echo 1 ergibt. Das ist dass von uns verwendete Radiorufzeichen! (siehe Text der Funkbotschaft)

Wir waren wie elektrisiert. Was waren dass für Lichtzeichen, wer hatte sie erzeugt. Feuerwerkskörper kamen für die Erzeugung keinesfalls in Betracht, dafür war die Zeichenkonstellation zu klar definiert. War es tatsächlich eine Empfangsbestätigung für unser Funkbotschaft, waren es ET-Telemetersonden die uns ein Zeichen geben wollten – Ja, wir haben eure Sendung empfangen.

Nach langen Überlegungen, kamen wir zu genau diesem Befund, schlossen wir eine Terrestrische Ursache, so gut wie aus. Wir konnten die Lichtzeichen nur als großen Erfolg werten, wir setzten unsere Bemühungen den Rest des August intensiver, denn je fort.

Die Tage vergingen jedoch ohne weitere Vorkommnisse. Am 31. August brachen wir, plangemäß unser Zelte ab und kehrten nach Hause zurück.

Eine Woche danach – der Pulheim Vorfall

Es war Freitag der 10. September, wir trafen uns beim Projektbeobachter und Sponsor Franz B. in Köln, zu einem gemütlichen Abend. Wir besprachen unser Experiment, um dann Abends eine Videoaufzeichnung, von einer Flugschau, in Lakeland – USA, anzusehen.

Jet Plane Air Show at Lakeland, Florida

Während des Videos, gegen 21.00 Uhr etwa, geschah mit dem Projektleiter Ina G. etwas merkwürdiges, sie Berichtete später:

„Da war eine ungewöhnliche Eingebung, unbekannter Herkunft, das Gefühl einer ungewöhnlichen Präsenz und Energie. Eine ganz klare, unwiderstehliche, Stimme. Es gab gar keine Frage, ich würde dieser Stimme folgen! Die Information, „dass ein UFO in der Nähe sei, ich brauche nur in Richtung der Plätze zu fahren, wo wir das Funkcamp hatten“, wurde in meinem Bewusstsein etabliert. Etwas vergleichbares habe ich nie zuvor bewusst erlebt, trotzdem war mir die Präsenz und Energie seltsam Bekannt, ich brachte sie unfehlbar mit Außerirdisch in Beziehung, und es war mir so als ob ich sie schon einmal in meinem Leben, zu einem mir unbekannten Zeitpunkt, gespürt hätte.“

Ina G. verließ alsbald den Videoabend, und fuhr mit einem Moped los, um alle Plätze, an denen wir im Sommer das Funkcamp aufgebaut hatten, zu kontrollieren.

 

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UFO LANDUNG IN VERFALLENEM AUTOKINO

ETWAS WAR DA, ETWAS UNSICHTBARES, UNBEKANNTES. Die Strahlen traten aus, an einem Punkt im Raum, einfach so, ohne erkennbare Erzeugungsvorrichtung, aus dem Nichts aus. Irgendwas völlig unsichtbares emittierte die Strahlen. Ein Raumschiff, völlig unsichtbar, eine unglaubliche Technologie.

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Siehe auch Bericht Magazin 2000 Nr 3/176

 

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