UFO – Sichtung bei Pulheim – Orr

Sicher einzigartig ist, die Geschichte seines Zustandekommens.
Wie schon, 1999, hatte ich So 8. Mai 2005, hat Projekt ETCS II begonnen, das 2.te ETCS Experiment. Hierzu wurden Pc gesteuerte CB-Funk Signale Im 11-Meter Band ausgesendet. In den Funksprüchen, „CQ UFO“, wurden Außerirdische zu einer erneuten Kontakt herstellung aufrufen.
An 8. Mai begann das Erneute Funkexperiment, schon am 26. Mai 2005, also nur 18 Tage
später.Ufo – Sichtung bei Orr.

Als Empfänger sollten die im erdnahen Raum operierenden Telemeterscheiben / Robotsonden dienen, die teils in Bodennähe Operieren ( Südengland Kornkreise),
Bezüglich der Entfernung, auch mit Standard 11meter Funkgeräten (CB), normaler Leistung erreicht werden können. Siehe auch diverse Video, von Leuchtenden Flugobjekten, die Kornkreise anlegten.

Am Abende des 26. Mai 2005,  kam mir der Impuls, die Eingebung, intuitiv entschloss ich mich, gegen Abend, etwa 21.00 Uhr, von zu Hause in Köln Nippes, die gleiche Strecke mit dem Moped zu fahren, die ich auch 11. Sept.1999, gefahren, zu dem „Pulheim – Vorfall“.(Magazin 2000, berichtete darüber, im Heft: Magazin 2000 plus,Nr 176 1)

Auf den Rückweg, von Pulheim, auf der keinen Straße von Orr nach Auweiler, viel mir Links eine Orange Rot leuchtendes Flugobjekt auf. Ich hielt sofort an.

5-10 Mai Erstkantakt 2 Kronkreisfeld1 006

NL Ufo – Sichtung bei Orr Der Blick in Nordwestliche Richtung, unbearbeitetes Original Digital Foto. Da waren mehrere, dunkel, Feuer, orange, leuchtende Objekte, am Himmel, die für Flugzeuge nicht durchführbare, Flugmanöver durchführten!

 

Orr_Ufo__thumb.jpg

Hier mit 2 Ausschnitts Vergrößerungen

UFO_Orr_505_thumb.jpg

Ausschnitts Vergrößerung

Or ufo Analys color 3

Ausschnitts Vergrößerung

An diesem Ort war 2004  ein Kornkreis

Kornkreis X bei Orr

Von der Debunker – Szene als angebliche Fälschung deklariert

 

3MegaCam

An dieser Stelle fand die Sichtung statt, am 26.05.2005, gegen 23.30 Uhr, die Aufnahme. Das Bild zeigt die Stelle, an der das Ufo – Photo entstand, bei Tageslicht. Die Himmelsrichtung der Straße geht nach Nord-Ost, die Sichtung war im rechten Winkel Links.

ETCS – Funkverkehr mit Außerirdischen

Als Empfänger sollten die im erdnahen Raum operierenden Telemeterscheiben /
Robotsonden dienen, die teils in Bodennähe Operieren ( Südengland Kornkreise),
Bezüglich der Entfernung, auch mit Standard 11meter Funkgeräten (CB), normaler
Leistung erreicht werden können.

Siehe diverse Video, von Leuchtenden Flugobjekten, die Kornkreise anlegten.
Als wir zu Anfang noch nichts wussten, und die ersten Experimente machten, zogen wir
in einsame Gegenden, weitab von Bebauung und starteten das Kontakt Camp.
Als sich Erfolg einstellte und wir ihnen begegneten, was dies jedoch, zur großen
Überraschung, fast am Stadtrand von Köln. Mitten in einem Industriegebiet.
Es wäre Anachronistisch nun wieder, weit in entlegene Gegenden zu fahren; Es hieße
die vorhanden Ergebnisse zu ignorieren.
Die Gebiete um Pulheim und die Zone, in der die Kornkreise waren, können wir von meiner
Feststation in Köln, gut erreichen. Die Vermutung dass sich alles in entlegenen Gegenden Abspielen
muss, hat als falsch herausgestellt. Es ist nun einfacher geworden.
1. Eine transportable Funkbake sollte installiert werden, die fortwährend eine
Kurzbotschaft an Außerirdische Nationen aussendet. Ein im Fünf Minutentakt
wiederholter Funkspruch, müsste, früher oder später von, den Irdischen
Funkverkehr beobachtender, außerirdischer Technologie, aufgenommen werden.
2. Im Funkspruch sollten Schlüssel oder Reizworte enthalten sein, wie z.b. UFO,
außerirdisch usw., auf die Schlüsselwortscanner einrasten würden.
3. Die Botschaft sollte im wesentlichen dazu auffordern mit uns in Kontakt zu treten.
Die Vorteile sind klar, der Computer schreibt eine Log Datei, für jeden einzelnen
Funkspruch. Wir wissen nun immer wann, was und wie oft gesendet wurde. Die
Botschaftstexte wurden am PC, mit einem Mikrosegment Sprachsynthesizer, in Audio –
PCM hergestellt.

Spectrogram, der Botschaft, Ausschnitt : CQ UFO , mit Sprachsynthesizer erstellt Wir wollen explizit gute Maschinenlesbarkeit, von Sprache erreichen Die Synthetische Sprache gewährleistet dies. Das Herz von Telemeterscheiben, sind KIComputer( künstliche Intelligenz) von extremer Leistungsfähigkeit.

Spectrogram, der Botschaft, Ausschnitt : CQ UFO , mit Sprachsynthesizer erstellt
Wir wollen explizit gute Maschinenlesbarkeit, von Sprache erreichen
Die Synthetische Sprache gewährleistet dies. Das Herz von Telemeterscheiben, sind KI Computer(künstliche Intelligenz) von extremer Leistungsfähigkeit.

KW-  FUNKSPRUCH AN AUSSERIRDISCHE

Bei der Überlegung, welcher Frequenzbereich, für Kontaktversuche in Frage kommt, kamen wir zu dem überraschenden Schluss, dass jede Frequenz, etwa
gleich gut für solche Versuche geeignet sein müsste.
Wer, das Irdische Aufkommen an Funksignalen, zu Langzeitstudien Beobachtet, wird regelmäßig alle Frequenzen beobachten, die durch Menschen, ständig
verwendet werden.  Unsere Aufmerksamkeit fiel auf die klassische Kurzwelle, und speziell das 11 Meterband, also Frequenzen zwischen 26.000 und 28.000 Megahertz.
Dieser Frequenzbereich wurde ursprünglich vom Militär genutzt, Panzerfunk und Heer, Tornisterfunkgeräte etc. . Grade Militärische Frequenzen könnten traditionell, besonders Interesse von Außerirdischen Beobachtern finden. Erst mit dem Durchbruch der Transistortechnik, verlegte sich das Militär auf höhere Frequenzen, im UKW Bereich, weil dazu nicht mehr die für Kurzwellen
nötigen, unhandlich langen Antennen von, 5,5 Meter und mehr, nötig waren.  Ursprünglich in den Siebziger Jahren entstand, aus USA kommend, das CB „Citizen Band“ ( Bürger Band), also der Jedermannfunk, im 11 Meterband.
Im Fachhandel sind, seither, preiswerte CB – Funkgeräte erhältlich, und dürfen von jedermann, ohne besondere Genehmigungen, betrieben werden. Die festgelegte Sendeleistung von 4 Watt Hochfrequenz Output scheint, auf den ersten Blick niedrig zu sein. Es darf jedoch nicht übersehen werden, dass mit 4 Watt, schon Verbindungen zwischen USA und Australien erreicht wurden.
Mit andern Worten, wer im Deutschen Dreiländereck mit 4 Watt sendet, ist bei einigermaßen günstigen, Ionossphärischen Bedingungen, auch in Stonehenge,
Südengland, noch laut und klar zu empfangen. Ein Umstand, der uns wegen der dort häufig operierenden Kornkreis Drohnen, sehr wichtig war.

 

cb mit cqmat
Schematischer Aufbau, ETCS Kontaktfunkstelle

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