Forschung führt in den Hambacher Wald

Der, seit der letzten Eiszeit wachsende, Biotop-Wald-Geist des Hambacher Forstes,

vermag unsern Fernspähern, mit ihren feinfühligen, Intuitiven Antennen, vermutlich, wertvolle Kosmologische Aufschlüsse zu geben. Wobei hier natürlich die progressive Kosmologie des ETCS-Institut gemeint ist.

Dieser Wald und Waldgeist, existiert schon 14000 Jahre, also schon bevor je ein Römer den Fuß auf Germanien gesetzt hat.

Die Fledermäuse und die Bechsteinfledermaus, die Haselmaus und fünf geschützte Vogelarten, Der Hambacher Wald selbst stellte ursprünglich den EU-weit zweitgrößten Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald bzw. Hainsimsen-Buchenwald dar.

Dass, könnte uns viel Aufschluss bringen: u.a. auch, für das Institut, ob die Ur – Römer überhaupt Homo Sapiens sind, und nicht Homo Cosmicus Abkömmlinge, die mit primitiv Techno, früh Entwicklungsplaneten ‚Colonia-lisiern‘, oder zumindest haben haben…

Diesen Hinweis gab unser Rheinbrohler schon lange. Dazu kommt die beachtliche Unerschrockenheit der Römer, was Exakuturen und Exaplanetensysteme angeht. Das äußert sich auch darin dass, der Römische Polytheismus fast nur Interplanetarische Geistheiten verehrte, wie Jupiter, Mars etc., als einziger Europäischer Polytheismus in solchem Maß. Dazu ist das noch heute bedeutsame ‚Christentum‘, das Konstrukt des Römischen Polytheismus. (durch den Jupiter, Mars etc. gläubigen Konstantin)

Er meinte auch dass die Römer etv. nur Handlanger einer Exaterrestischen Macht waren, angeleitet wurden, die möglicherweise sogar Exagalaktisch ist. Kontakte direkter, körperlicher Art kann es, aber muss es aber, wegen Psychotronischer Technologie, nicht gegeben haben.

Ein ausführlicher Bericht, dieses Forschungsprojektes Folgt.

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