Spirituelle Entwicklungshilfe für die Erde Ashtar Sheran

Jedes denkende Lebewesen stellt sich letztlich die gleiche Frage – was geschieht mit einem Mensch wenn er stirbt? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es irgend eine Art von weiter Existenz nach dem Tod?

Junge Menschen, übergehen das Thema gerne, wenn diese Zeit noch eine relative Unendlichkeit weit weg scheint, mit zunehmenden Alter jedoch, wird diese Frage immer drängender, ja schmerzlicher. Ashtar Sheran und die Homo Cosmicus könnte uns helfen.

Fakt ist, dass keine der allseits bekannten Religionen und Theologen, eine wirkliche und auch der Wissenschaft standhaltende Antwort hat, auf diese Fragen. Da werden wir mit einer Metaphysik und Theologie abgespeist, die gerade das intellektuelle Level, von Vorschulkindern noch befriedigt, mehr nicht. Schon seit ewig wird hier Religion als primitives Mind-Control, zum Regieren und der Kontrolle der Massen Missbraucht, kaum wer, mit Vernunft, hat da noch Vertrauen.

Auch wenn, die BRD  Mind-Control jetzt Einräumt, aber unter der Bezeichnung „Meinungs – Management“, genau die Chemtrails auch, unter „Geo- Engineering“.

Da kam mir schon die Idee, Außerirdische sind ja sehr viel weiter Entwickelt als wir, könnte ich doch bloß SIE fragen, wenn wer mehr weiß, dann sie.

Was ich dann hörte verschlug mir den Atem: Da hat eine Gruppe menschengleicher Außerirdischer, auch die großen Blonden, die Nordischen genannt ,Homo Comicus, die mir in Pulheim begegnet sind,  den Menschen Kontaktiert, ja man hat angeboten, dem Mensch spirituelle Entwicklungshilfe zu leisten.

Was, für ein überragendes Freundschaftsangebot, dachte ich ergriffen, da kommen sie, und wollen die wertvollsten und Intimsten Geheimnisse ihrer Kultur, ihres eigenen  Lebens, von Spiritualität, von Leben und Tod, mit uns teilen. Letztlich irgendwann wichtiger als jede noch so hohe Technologie, für jedes Lebewesen. Dass, begeisterte mich mich ungeheuer, es schuf auch Vertrauen, wie Dankbarkeit.

Braucht der Erdenmensch Spirituelle Entwicklungshilfe – JA

Einer der Sternenboten und Weltenlehrer ist Ashtar Sheran, sogar ihr Kommandant. Man könnte zwar auch, prosaisch Entwicklungshelfer sagen, Missionare einer außerirdischen Religion, doch Weltenlehrer und Lichtboten ist treffender.

Kommandeur Ashtar Sheran     moderne Darstellung

Schon beim Namen zucken etliche der Machthaber der Erde zusammen, weil sie schon unerwarteten Kontakt mit ihm bekamen. Man kann sagen je größer die Macht auf Erden um so unbeliebter ist er.

Im Zeitraum 1954 kontaktierte eine Rasse menschlich aussehender Außerirdischer die US-Regierung. Diese Gruppe Außerirdischer, bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an.

Sie forderten dringend, das war ihre Haupt-Bedingung für einen Vertrag, dass wir unsere Atom-Waffen abbauen und zerstören sollten. Sie waren nicht bereit, uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, da wir spirituell nicht einmal in der Lage wären, verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen, die wir besitzen.

Atomare Abrüstung ist, leider HEUTE 2018, gar kein Thema mehr, ja besser gesagt sehr viel weniger ein Thema, als jemals zuvor,  dass ist sehr Falsch. Atombombe die heilige Kuh der Tyrannen, Menschenhalter und Profitviehfarmer, früher hätte man Sklavenhalter gesagt.

Sie glaubten damals schon, dass wir jede neue Technologie nur dazu benutzen würden, uns gegenseitig zu zerstören und zu versklaven. Diese Rasse,  Santiner, Homo Comicus, erklärte, dass wir auf einem Pfad der Selbst-Zerstörung seien und aufhören müßten, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu zerstören, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten und lernen müssten, in Harmonie mit der Schöpfung Natur zu leben.

Demgegenüber, war man (US-Eisenhower) äußerst skeptisch, speziell betreffend die Haupt-Forderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte nicht, dass eine Abrüstung im Interesse der Vereinigten Staaten sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen – Eisenhower:“Dann können wir uns ja gar nicht mehr gegen euch verteidigen“ – das Angebot wurde zurückgewiesen.

Ashtar Sheran Automatische Medial Zeichnung

Könnte Weinen, dieses unwürdige, törichte, charakterlose, feige, Arschloch Eisenhower

 

 

Das widerwärtige, dreckige, abgrundtief dumme, Stück Faschistendreck

Eisenhowers Zusammenkunft mit Außerirdischen Begegnung

Die Holloman-Landung:   Diese fand statt, nachdem es Projekt SIGMA gelungen war, mit Hilfe von Hochfrequenz-Radiowellen und binärer Computer-Sprache mit den Fremden in Kontakt zu treten und sie so quasi nach Holloman (Airforce Base) einzuladen.

‚Fünf verschiedene fremde Raum-Schiffe landeten auf der Basis. Drei waren Untertassen-förmig, zwei zigarren-förmig. Eisenhower, wurde von Militär-Beamten herbeigerufen. Während Eisenhower und seine kleine Gruppe zuschaute, stiegen die Extra-Terrestrier aus und näherten sich ihnen. Die Fremden sahen ähnlich wie Menschen aus. Sie hatten etwa die gleiche Größe, waren gebaut wie ein durchschnittlicher Mensch, konnten Luft atmen ohne Helm. Die Außerirdischen sprachen Englisch und sagten Eisenhower, sie wollten ein Erziehungs-Programm für die Menschen der Erde beginnen, um die Menschen über ihre Gegenwart zu informieren.

Außerirdische

Es gibt vier Haupt-Typen von Außerirdischen, die die US-Regierung kontakteten:
1 – die langnasigen Grauen, mit denen der Vertrag gemacht wurde.
2 – die kleinen Grauen, sie scheinen für die langnasigen Grauen zu arbeiten. Sie wurden in abgestürzten Schiffen gefunden. Sie kommen von Zeta Reticuli, einem Doppel-Stern, 33 Lichtjahre von der Erde entfernt.
3 – blonde Humanoide, entsprechen dem nordischen Typ. Sie sind friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch. [Homo Comicus]
4 – rothaarige Humanoide, sie sind ebenfalls friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch.  [Homo Comicus]

5 – Reptiloide könnten, ist aber noch nicht Durchgesickert, eher Besitzergreifend, dunkel, eher Menschenfeindlich

Dann führten die Fremden, dem wie gelähmt dastehenden, Veränstigten Us-Präsidenten, und seiner Begleitung ihre ehrfurchtgebietenden technischen Möglichkeiten vor. ‚Sie zeigten dem Präsidenten ihr Raum-Schiff und bewiesen sogar die Fähigkeit, sich selber unsichtbar zu machen. Das bereitete dem Präsidenten eine Menge Unbehagen, weil keiner von uns sie sehen konnte, obwohl wir wussten, dass sie da waren. Dann stiegen die Fremden in ihre Schiffe und starteten. Alle wurden auf strengste Geheimhaltung vereidigt‘.

Seither, wird die Existenz der Menschengleichen, Nordischen, Blonden,also den: Homo Cosmicus, aufs schwerste Verleugnet. Ebenfalls alle die mit Homo Cosmicus Kontakt hatten, isoliert.

Zum Synonym für Außerirdisch sind die „Greys“ die Grauhäutigen geworden. Mit den Homo Cosmicus befindet sich die USA, selbsternannter, nicht Legitimer Vormund der Menschen gegenüber dem Weltraum, weiterhin auf heftigem Konfrontationskurs. Zu unser aller Schaden.

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